Erfahrungsberichte zu meiner Arbeit und RASA



Audio-Erfahrungsbericht von Andres :


Nach der ersten RASA Sitzung:

Es ist im Herzen still und sehr sehr weich geworden . Ich hab jeden Tag Zeiten , wo alles richtig ist . Egal was . Das ist befreiend . Es kommen Furchen zu Tage die da sind und die ich sehe ! Danke dir Gunnar ! (S.B.)


Vor der RASA:
Dein Auto macht plötzlich sehr laute Geräusche. Oh, Gott, das jetzt auch noch! Du überlegst, dass du das Auto in die Werkstatt bringen musst, wenn es eine größere Reparatur ist, was die wohl kostet? Dabei ist es doch schon bald Weihachten, du musst noch dies und jenes kaufen. Außerdem ist eh schon wieder am Ende des Geldes noch so viel Monat übrig. Wenn es länger dauert, wie kommst du dann zur Arbeit und wie bringst du die Kinder von A nach B? Und überhaupt – das war ja schon immer so. Da ändert sich ja wohl nie was dran. Was kann ich denn jetzt noch machen, damit das alles gut geht? Was mache ich, wenn es eine teure Reparatur wird, die ich auf einmal gar nicht bezahlen kann? Ach ja, nächsten Monat bekomme ich ja noch die Zahlung xy, die wollte ich eigentlich für Urlaub nehmen, dann muss ich halt damit die Reparatur bezahlen. usw. usw.

Nach 10 Monaten RASA:
Auto macht Geräusche, Auto in Werkstatt bringen, Schrauben waren locker, Schrauben anziehen, fertig! Kostet nix!

(Maria Z. )


Lieber Gunnar,

als ich von Alex über Rasa, Kali und Dich gehört hatte, wusste ich, dass es dass sein würde. Das Ende, und ich wünschte es mir auch so, auch wenn ich das zu dem Zeitpunkt nicht wirklich wusste.

In den Jahren der Suche bin ich zwar immer an die „richtigen“ Dinge geraten, aber ich habe durch den Prozess der vergangenen Monate erkannt, was die Suche nach Besser-Sein, Anders-Sein, Spiritueller- oder Individueller-Sein, tollen Methoden oder Techniken, bewirkt. Und alles hat sich durch dieses Realisieren verändert. Noch nicht ständig, aber doch oft so deutlich und klar.

Die Reise seit März 2018 von LoC 572 ist für mich unglaublich intensiv gewesen. Ich kann mich noch gut daran erinnern wie ich ein paar Tage nach der ersten RASA einige Stunden lang im Auto Lauryn Hill unplugged gehört habe. Aber so was von… Ich hab einfach nur Sound gehört. Einfach so. Aber so in Frieden, Ruhe und stiller Freude. Ausser mir und Lauryn ist nichts mehr da gewesen, irgendwie waren Lauryn, der Sound und ich auch eins, alles und gar nichts. Unvergesslich!

Aber in den vergangenen Monaten sind auch die anderen Seiten des Lebens aufgetaucht, nicht nur die Guten. Schmerz, Trauer, Wut, Verzweiflung. Alles Mögliche, in unterschiedlichen Intensitäten.

Und ich sehe nun wie alles kommt und geht. Es ist da, dann ist es wieder weg. Genauso wie mein physischer Körper sich schon in der Stille aufgelöst hat und dann war er wieder da. Zeiten, in denen ich die Ruhe brauchte, kaum Menschen um mich herum ausgehalten habe. Hadern mit dem ganzen Scheiss, den das Leben unter anderem halt mich sich bringt. Dann wieder schon fast Gleichgültigkeit solchen oder wichtigen Dingen gegenüber. Und dann wieder das ins Leben hineinspringen, wenn der Impuls da ist. What the Fuck!!!

In Deinen Feedbacks steht einiges geschrieben, von dem ich selbst viel erlebt habe und wirklich auch weiss, dass es durch die RASA so kommt. Eines will ich aber doch erzählen, was kurz vor dem Shift (LoC 1000) Ende September passierte. Ich legte mich nach einem sehr intensiven Wochenende ins Bett und spürte mein Herz wie es energetisch weit offen war. Es pochte und rotierte physisch, sehr impulsiv und unrhythmisch. Aber ich beobachtete es ohne Angst oder andere Emotionen. Dann bemerkte ich, dass in der rechten Hälfte meiner Brust das zweite Herz war. Es pochte physisch (!), in einem anderen Rhythmus wie das Herz links. Auch das war weit offen. So ging das sicher eine Stunde lang. Man kann sich das Bild von einem Luftballon gefüllt mit Wasser vorstellen, von der linken Brustseite bis zur rechten. An jeder Seite drücken die Finger das Wasser in Ausbeulungen nach aussen, immer wieder und wieder. Ein Gefühl, bei dem viele Leute den Rettungsdienst geholt hätten.

Dann Vereinigung. Stille. Unglaublicher Frieden. Er ist jetzt immer da, egal was gerade ist. Manchmal hinter einem Schleier, aber trotzdem da.

Während des ganzen Prozesses warst Du immer für mich da. Sehr präsent und verständnisvoll mit guten Ratschlägen, weil Du so vieles selbst erlebt hast. So konntest Du gut verstehen, was für quere Sachen ich Dir immer wieder berichtet habe.

Danke, Dir mein Freund!

Andy


Als ich zum ersten Mal von RASA hörte (Ende der Ego/Ich-Identikfikation), mischten sich Gefühle der Ungläubigkeit aber auch Angst gepaart mit einer Sehnsucht nach genau diesem Zustand.

Ich war bis dahin schon immer ein sehr disziplinierter Mensch gewesen, dem das spirituelle/geistige Wachstum sehr wichtig war… In dieser Hinsicht hatte ich schon sehr viel gemacht und ausprobiert und so dachte ich mir, das muss ich nun auch machen, weil es genau das ist, wonach ich ja suche…

Es stellte sich dann die Frage, ob ich die Sessions bei Gunnar mache, oder beim “Original“ Ramaji. Da es für mich ersichtlich war, dass die Qualität der Sitzungen nicht personenabhängig ist, entschied ich mich für Gunnar. Und das war gut so, denn in den ersten 3 Sitzungen hatten wir ausgiebig Zeit für viele Fragen… Ich fühlte mich sehr gut aufgehoben bei Gunnar und Reste von Ängsten konnten sich auflösen…

Während der reinen RASA-Übertragung spürte ich mal mehr, mal weniger. Meist etwas im inneren des Kopfes und im Stirnbereich. Und hinterher hatte ich immer ein Gefühl von Erdung. Nach der 4.ten Sitzung, als der Shift kam (ich es aber noch nicht wusste), war es dann so, dass es mich nun gar nicht mehr interessierte, wie weit ich auf der LOC-Skala nun gestiegen bin… Ich war auch froh, dass keine heftigen „Karma-Drama“ bei mir auftauchten (…nur leichte 😉

Aber natürlich hat sich sehr viel verändert! Nun, ein halbes Jahr später kann ich sagen: Der Charakter den man hatte ändert sich nicht auf einmal…

Man fängt aber an, so sehr im Moment zu leben, dass man eigentlich keine mehr Lust hat, darüber nachzudenken, wie es vor ein paar Tagen oder Wochen war… Man hat auch keine Lust mehr, irgendwie in der Zukunft zu planen… Ist alles nicht mehr so wild. Es ist alles gut! Es ist schön mit allem Frieden zu sein. Die Gegenwart wird zum Absoluten.

Insbesondere fühlte ich mich immer, nicht nur für mich verantwortlich, sondern auch noch für die Welt… Es ist (für mich) nun kein Problem mehr, dass ich in einer nicht so schönen Welt lebe… Ich fühle mich für die Welt nicht mehr verantwortlich, mache aber trotzdem die Sachen, die gut für mich und die Welt sind…

Dieses „sich-baden“ in negativen wie positiven Gefühlen und/oder die Suche nach den positiven Gefühlen/Zuständen nimmt ein Ende. Innerer Frieden, auch wenn Draußen mglw. Krieg herrscht, das ist das, was es ist.

Ich spüre eine tiefe Dankbarkeit und Demut und ein immer stärker werdendes, kitzelndes Glücksgefühl im Hintergrund.

Danke lieber Gunnar & alles liebe
Lukas (37 Jahre)


Bei mir war es während der RASA so, dass ich mein Herzchakra deutlich gespürt haben. Ein starkes Brennen, fast unangenehm. Bis jetzt eine deutlich spürbare innere Ruhe, Gelassenheit. Meine Augen erschienen mir größer und strahlender. Die Metapher vom Tiefschlaf und vom Träumen wirkt tief in mir nach. “Ich werde geträumt, ich als Person existiere nicht wirklich. Alles geschieht automatisch. “
Bin gespannt, wie es weiter geht. Leider kann ich nicht zu deinen Retreats kommen. Aber vielleicht ein anderes Mal. Melde mich auf alle Fälle, wenn bei mir die Zweifel wiederkommem, da mir das Gespräch mit dir so gut getan hat. VIELEN LIEBEN DANK
Susanne


Kosmisch perfektes Timing! RASA hat die unglaubliche Eigenschaft, Menschen in ihrem Prozess zu begleiten und sie gleichzeitig zu verbinden mit einem Raum jenseits von Prozessen… Die Sitzungen und Gespräche mit Gunnar waren eine essentielle Erfahrung für mich. Ich empfehle RASA allen Menschen, die ihren spirituellen Weg bereichern und vertiefen wollen. DANKE.

Ilan, 31 Jahre, Berlin


Durch die RASA Sitzungen bei dir hat sich bewusstseinsmässig so viel getan! Es ist eine große Akzeptanz in mir, viele Identifikationen sind abgefallen und Leiden hat sich irgendwie aufgelöst. In mir gibt es einen tiefen Frieden und häufig Stille. Leben ist. Die Veränderungen sind so fundamental. Und der Prozess geht natürlich noch weiter.
Ich bin unendlich dankbar für dieses große Geschenk von Dir und Ramaji!

(Cordula)


Auf Jahrzehnte langer Suche nach Befreiung vom Leiden und danach, endlich glücklich zu sein, habe ich mich schrecklich angestrengt. Ich habe Geld gespart, um nach Indien zu reisen, keinen Kurs oder Prozess zu verpassen, der das Geheimnis enthüllen könnte, wie man vom Leiden befreit wird. Je älter ich wurde, um so besessener wurde ich davon, endlich das Mysterium der Erleuchtung zu erfahren! Zuletzt habe ich sehr viel Geld ausgegeben, um nur endlich befreit zu werden, bevor ich sterbe!
Und dann empfahl mir ein Freund, es mit der RASA zu versuchen. Nach einigen Sitzungen verspürte ich immer mehr Frieden und Gelassenheit. Bald fand ich heraus, dass die Suche von mir abgefallen war, völlig unspektakulär und unaufgeregt. Genauso der LOC 1000. Es war mir einfach geschehen! Es ist alles so einfach geworden, keine Anstrengung ist mehr da! Das Wunderbare daran ist, dass es genau zur rechten Zeit geschah. Ich hatte sehr starke Schmerzen und war in meiner Bewegung sehr eingeschränkt. Ich merkte, dass ich nicht mehr identifiziert war mit den Schmerzen, oder überhaupt mit dem Körper. Ich habe auch weiterhin alles unternommen, um die Schmerzen zum Verschwinden zu bringen. Nur jetzt, als mein eigener Wille nicht mehr im Wege stand, konnten mir Dinge geschehen und ich konnte sie klar wahrnehmen, die mich auf den Weg der Heilung gebracht haben. Verschiedenes kam zusammen, u.a. die “Mind-Laser-Methode”. Es geht mir immer besser.
Natürlich habe ich mich gefragt, ob ich mir das alles hätte ersparen können. Und die klare Antwort ist “Nein”! So, und nicht anders musste es sein.
Vorher durchfloss mich stets ein Strom von Unzufriedenheit, nun ist es ein Strom stiller Freude. “Alles geschieht automatisch” wird zur Erfahrung und vertieft sich immer mehr.
DANKE
Arosha


Mein spiritueller Weg begann vor ca. 16 Jahren. Ganz klassisch mit Reiki und ersten Kontakten zu alternativen Heilmethoden. Damals hatte ich in erster Linie den Wunsch nach Heilung, vor allem in emotionaler Sicht. Durch die Reiki-Arbeit kamen all die alten Verletzungen zutage, denen ich mir bis daher nicht bewusst war.

Leider hatte ich keine gute Reiki-Lehrerin bzw. Gruppe, und ich merkte, dass ich so nicht weiterkam. Ein „Fass“ nach dem anderen öffnete sich in Form von Bewusstwerdung alter Geschichten, aber ich konnte damit nicht umgehen.

2009 lernte ich die Deeksha Energieübertragung kennen. Mit ihr kam ich erstmalig meiner Ur-Sehnsucht auf die Spur, die Sehnsucht herauszufinden „Wer bin ich?“, „Wo komme ich her?“ „Wer oder was ist Gott?“ „Was ist Einssein und Erwachen?“ Diese Suche hat mich all die Jahre angetrieben. Ein Teil dieser Fragen wurde beantwortet in Form von echten Erfahrungen, ein anderer Teil blieb – trotz Erwachen auf ca. LOC640 – offen und unbefriedigt (der LOC wurde erst später ermittelt, als ich die erste RASA bekam). Ich war enttäuscht und manchmal auch frustriert. Den inneren Zustand des Erwachens konnte ich nicht mehr permanent spüren, es war immer noch Leiden (d.h. Widerstand mit dem was ist) da, und in mir spürte ich immer noch diese quälende Suche.

Von RASA hörte ich erstmalig im Frühjahr 2017. E., der Sohn meines Mannes, berichtete uns davon. Es sei eine neue Form der Energieübertragung für permanentes Erwachen bzw. Auflösung des Ich-Ego-Gedankens und damit das Enden der spirituellen Suche. E. hatte bereits mehrere RASA empfangen und war ganz begeistert. Ich war null angesprochen davon! Grundsätzlich stehe ich Energieübertragungen offen und positiv gegenüber, immer vorausgesetzt, der Geber geht in jeder Hinsicht verantwortungsvoll damit um. Aber ich wollte keine neuen Versprechungen, keinen neuen Erleuchtungs-Hype, nicht wieder enttäuscht werden.

Anfang Juni 2017 trafen wir E. nach längerer Zeit persönlich. Er wirkte vollkommen verändert und in sich ruhend, als sei etwas von ihm abgefallen. Wir sprachen ausführlich über RASA und E. gab uns viele Informationen. Was mich aber hauptsächlich ansprach, war seine „neue“ Art, wie er war, wie er sprach, und vor allem, was er ausstrahlte.

In dem Moment fing ich Feuer und wollte eine RASA! Bei Gunnar haben wir gleich einen „Pärchen“-3-er Pack gebucht. Es gibt hin und wieder auch Gruppen-RASA, aber zu Anfang würde ich immer Einzelsitzungen empfehlen. Gunnar geht persönlich auf denjenigen ein und knüpft dort an, wo man sich gerade befindet. Das finde ich sehr einzigartig und besonders. Die RASA selbst erfahre ich jedes Mal anders, aber immer tief und schön. Ein Lichtstrahl, in dem es nur noch DAS gibt.

Nach 3 RASAs war ich auf LOC1000. Was das bedeutet, realisiert sich jeden Tag immer weiter, immer mehr. Es sind kleine Momente des Erkennens, die zwar wieder verschwinden, aber nach und nach doch im Bewusstsein bleiben und so das Denken, Handeln und Sein verändern. Z.B.: Es gibt kein Ich, es gibt keine Welt, es gibt keinen Anderen, es gibt gar keine Dualität (diese Einsicht hat mich am meisten überrascht). Es ist allerdings (noch) nicht so, dass ich 24 Stunden am Tag so empfinde. Die Realisierung vertieft sich halt immer weiter. Damit bin ich völlig im Frieden, ganz anders als früher. All das, wonach ich immer gesucht habe, ist weg. Nicht mehr da. Es ist ein ewiges Ankommen oder Angekommen sein.

Es ist noch ab und zu Leiden da, denn es sind noch „Verhaftungen“, so wie Fäden, in den unteren LOCs. Die Prozesse bleiben also erstmal erhalten, wobei jeder diese auch als eher leicht oder schwer empfindet. Meine sind zum Glück leicht bis mittel. 😉

Gunnar erklärt das mit den LOCs ganz großartig, wozu sie dienen und wie sie einem nützen können.

Es gibt nicht so viele Worte dafür, die das alles gut beschreiben können, was dort geschieht. Es ist nichts Esoterisches oder so ein abgehobenes „Spiri“-Zeugs, sondern alles total unspektakulär und unaufgeregt. Die Jagd nach spirituellen Erfahrungen, die ja immer kommen und gehen, gehört der Vergangenheit an. Das ist unglaublich befreiend.

Ich war, gerade in der letzten Zeit, oft im Unfrieden mit meinem Weg und dem, was mir so begegnet ist. Aber es konnte gar nicht anders sein, alles ist ein Geschehen, alles hat zu diesem einen Punkt ganz automatisch hingeführt. Ich habe auch klar gespürt, dass die RASA jetzt dran war, ohne dass ich selbst irgendetwas dazu beigetragen habe. Mein Weg war die Vorbereitung für RASA. Um Gunnars Bild zu verwenden: Wir sind wie Blätter am Baum; wenn sie fällig sind, fallen sie ab, und die RASA ist wie der Wind, der sie schließlich vom Baum fegt (oh ja, „fegt“) ;-).

Fazit: Wer schließlich und endlich und ein für alle Mal ankommen will dort, wo alles an einem Punkt zusammen fällt und endet, ist bei RASA richtig.

(Petra)


TAUSEND mal “ D A N K E “ an GUNNAR und unserem UNIVERSUM, für die so wertvolle “ R A S A „!
Eine genaue Auflistung meiner Erfahrungen darf ich mir hier sparen , denn nach durchlesen aller hier schon vorhandenen
Erfahrungsberichte, ist es “ GENAUSO wie es IST “ !!!
Ich EMPFEHLE die “ RASA “ von GUNNAR wirklich “ JEDEM “ Suchenden, nehmt diese wertvolle Gabe an!
Ihr werdet staunen, wieviel einfacher und schöner euer Leben sein wird!
Ich bedanke mich jeden Tag dafür
DANKE lieber GUNNAR, dass du “ RASA “ zu uns nach Österreich gebracht hast!
NAMASTE
Angelika W.


Als ich von Rasa erfuhr war ich sehr skeptisch. Ob das wohl bei mir funktioniert. Aber mir war sofort klar das ich es ausprobieren wolle.

Ich kaufte bei Gunnar einen 3er Block und mein erstes Treffen/Gespräch (via Zoom) war sehr angenehm. Ich redete viel, erzählte von mir, stellte immer wieder Fragen wie Gunnar das wohl so sähe usw.. Rasa selber fühlte sich sehr friedlich und ruhig an. Ich glaube ich kam circa 5 Loc-Stufen weiter. Die zweite Sitzung war ähnlich der Ersten, wobei ich nach RASA auf einmal sehr an eine Geschichte aus meiner Vergangenheit denken musste, welche mich sehr geprägt hat. Diese schrieb ich Gunnar in einem Mail, seither hat sie ganz viel Wichtigkeit verloren. Bei dieser Sitzung bin über 700 gesprungen. Nach der 3 war ich auf 1000. Nach dieser RASA Sitzung hatte ich auch ein recht aufwühlendes Erlebnis…. auf einmal konnte ich eine Haltung/eine Muster welches ich immer wieder in meine Leben hatte aus einer ganz anderen Perspektive sehen, mir wurde klar das ich dies so wollte… nicht die anderen sind so gemein zu mir wie zuvor.

Seitdem bin ich sooo viel ruhiger und gelassener meinem Leben/dem Leben gegenüber. Ich habe viel seltener ein schlechtes Gewissen. Ich nehme die Dinge so wie sie sind, ich muss nicht mehr an mir herum suchen, oder im Aussen was denn falsch oder so richtig ist… Natürlich gibt es immer noch Situationen die mich aufwühlen, welche mir unruhe, Stress, Unsicherheit bereiten, ich denke manchmal auch noch darüber nach warum denn das so ist, aber viel weniger lang. Ich kann soviel schneller von einem „Problem“ los lassen. Es ist einfach so, und das ist gut so, denn so fühle ich mich lebendig… ja ich bin viel lebendiger und Lebensbejahender als zuvor. Ich vertraue dem Leben von Tag zu Tag mehr. Viel mehr Lebensfreude ist da und auch Gelassenheit, auf der einen Seite fühle ich mich kindlicher und freier, auf der anderen Seite viel Weiser und geduldiger….

(Carolina)


Im Oktober 2017 wurde ich von einem Freund eingeladen nach Wienhausen zu kommen. Das ist ein berühmtes Kloster mit einem Garten, in dem es viele Kraftorte wahrzunehmen gibt. Dieser Freund meinte zu mir:“Elke, hier gibt es einen Ort, wo du deine restliche Männlichkeit annehmen kannst, um voll in deine Kraft zu kommen.“ Ich nahm dankbar die Hilfe von Mutter Erde an und fühlte in den Ort und gleichzeitig in mich selbst. Ich nahm mich wahr in einer goldenen Röhre stehend, die aber durch ein altes, verrostetes Gatter abgesperrt war. Dahinter schaute alter, stinkender Unrat hindurch. Der Freund meinte nun zu mir ich solle nun mal meine Ritterlichtrüstung anziehen und das Schloss aufschlagen. Ich zog aber ein weißes Gewand an und das war das Gewand von Christus, meinem Hohen Selbst. Dann hob ich meine Hand und das Schloss ging wie von selbst auf. Was dahinter nun zum Vorschein kam brachte mich zum Lachen, denn es war NICHTS dahinter, nicht einmal Leere, sondern wirklich gar nichts! Es war eine reine Illosion von mir gewesen. Was ich dadurch allerdings bei mir auslöste, habe ich an diesem Tag noch nicht gemerkt.

Erst zwei Tage später schöpfte ich Verdacht, als ich mit einer Klienten arbeitete. Diese Arbeit war ungewöhnlich schnell abgeschlossen, körperliche Symptome verschwanden und hinterher fühlte sie sich auf einmal GANZ. Auch andere für mich außergewöhnliche Dinge passierten in meinem Leben. Z.B. kamen von allen Seiten auf einmal kleine Geldbeträge zu mir geflossen, auch waren die Menschen alle so nett und freundlich zu mir. Irgend wie fühlte ich mich im Fluss.
Nun wurde ich stutzig, da ich drei Tage zuvor von Gunnar eine RASA bekam. Ich ließ mich LOCen und es hieß:“Du bist auf LOC 1000“.
Diese Erfahrung, daß keine Person mehr da ist, ist ein sehr zartes Gefühl, welches sich von mal zu mal verstärkt. Mir fällt auf, wenn ich mit anderen Menschen spreche bin das gar nicht ich, der spricht, sondern das geht so leicht und von selber und das kommen Worte aus meinem Mund wo ich nachher denke: wo kommen die auf ein mal her? Bei den Handlungen ist das ähnlich. Da kommen Gedanken, wie z.B. :“ähhh, jetzt Wäsche aufhängen gehen-nee, keine Lust“ und im nächsten Moment stehe ich auf, nehme den Wäschekorb und gehe auf den Trockenboden. Mit anderen Worten der Verstand hat überhaupt keine Macht mehr. Er redet manchmal noch irgend welchen Unsinn, aber ich kann nur noch über ihn lachen.
Neulich kam ein Thema bei mir hoch und es war keine Identifizierung mehr da. Ich fühlte mich auf der einen Seite wie in einem schwarzen Loch und auf der anderen Seite konnte ich darüber lachen und meinen normalen Alltag weiter machen. Der Schmerz, der da kam war sooo groß, ich hätte den ohne LOC 1000 nicht so einfach durch fühlen können und auch nicht so schnell.
Es sind aber auch Tage da, wo ich gar nichts besonderes fühle und wo dann auch die Frage auftaucht: bin ich wirklich auf LOC 1000? Ja, das ist alles so normal, nichts außergewöhnliches wie z.B. ein Shift oder extatische Zustände. Was mir auffällt ist aber ein latenter Zustand von Dankbarkeit und Zufriedenheit. Und ich kann wirklich alles so sein lassen wie es ist. Es gibt da kein hadern mehr in mir. Ich nehme jeden Lebensumstand an, ob er nett oder anstrengend ist. Ich gehe einfach da hindurch. Interessant ist auch, daß ich früher „nicht Leiden“ verwechselt habe mit: ich muß jetzt alles schön finden. Jetzt weiß ich erst was NICHT LEIDEN bedeutet. Ich kann bestimmte Dinge trotzdem doof finden jedoch nicht darunter leiden. Es macht mir tatsächlich nichts mehr aus.

(Elke)


Ich habe viel verschiedene Wege ausprobiert und kaum eines war so tiefgreifend und nachhaltig wie RASA.

Es ist seltsam… all die Geschichten und Lügen, all das Drama welches ich gespielt habe und all die scheinbaren Themen und Probleme die es zu Lösen gilt… die Suche nach dem Sinn, die Suche nach dem Sein, die Suche nach Liebe, die Suche nach mir… alles verpufft.

All die Schleier und Wolken einfach verbrannt … Schmerzen und Ängste zeigen sich immer noch oder gerade deswegen kommt alles hoch, was noch nicht gesehen wurde….

Doch dies stellt kein Problem mehr da – herrausfordernd auf alle Fälle – DAS was es ist halt.

Da ist niemand mehr da. Keiner der Leidet, sich abstrampelt und etwas besonderes sein will.
Keiner der in der Zukunft nach Erlösung sucht oder die Vergangenheit als Ausrede hernimmt, um sich vor dem Leben zu schützen…

Übrig bleibt die pure Nacktheit, Intensität und Liebe zum Leben!

Es kann so befreiend sein alles zu verlieren. ?


Vom Herzen Danke Gunnar für dein Teilen und Dienen!
(D.)

Bio oder die Geschichte von Elias‘ scheinbarer «Reise der Realisierung»

In 2003, im Alter von 20 Jahren, erlebte Elias ein spontanes Kundalini-Erwachen mit vorhergehendem Zeugenbewusstsein und anschließender Erfahrung des «natürlichen, erleuchteten Zustands», der über 2 ½ Monate anhielt. Ausgelöst wurde dieses Erwachen durch verschiedene Faktoren, die alle an diesem bestimmten Tag zusammentrafen – eine innere Leere, ohne zu wissen, wohin es geht, ein Anruf seines Vaters, das Lesen des Buchs «Jetzt! Die Kraft der Gegenwart» von Eckhart Tolle, das zuvor rund 9 Monate als Geschenk seiner Mutter unangetastet im Schrank herumlag, die «Harmonische Konkordanz» am 8.11.2013, um nur die Offensichtlichsten zu nennen. Es war eine (Nicht-)Erfahrung der Verschmelzung des Bewusstseins mit der Quelle – und Du Bist Das.

Als Elias‘ Erfahrung des Zustands abgeklungen war, blieb kaum mehr als eine tief in sein Wesen eingebrannte Erinnerung und Gewissheit darüber, was Realität ist. Mit den Augen des universellen Bewusstseins wurde gesehen, dass der Planet Erde in den kommenden Jahren durch enorme Energieanhebungen gehen und dass alles Leben auf ihr, die Menschheit eingeschlossen, einen epochalen Transformations- und Erwachensprozess durchlaufen würde. Die Frage tauchte tief in Elias’ Herzen auf, wie er anderen Menschen bei diesen massiven Umwälzungen tatkräftig beiseite stehen und sie bei ihrem Erwachen und ihrer Transformation unterstützen könne, damit sie diese so sanft und bewusst wie möglich durchlaufen würden. Und das stets in der Gewissheit, dass diese Veränderungen auf global-universeller Ebene in jedem Fall geschehen würden.

In der Zwischenzeit kehrte Elias’ tägliches Erleben zum «Normalzustand» der Ego- und Ich-Identifikation zurück, was für ihn als eine schmerzvolle Begrenzung wahrgenommen wurde. Es entbrannte die Suche danach, den zuvor erlebten und als völlig natürlich empfundenen «Zustand», den er als das Geburtsrecht eines jeden Menschen anerkannte, wieder herzustellen. Einige Monate später trat Dīksha in sein Leben und Elias erkannt sofort, dass dies ein wirksames «Tool» sei, das eine Veränderung im Bewusstsein der Menschen auslösen könne. Der Ruf seines Herzens war zu jenem Zeitpunkt erhört worden.

Im Juli 2005 wurde Elias in Südindien als Dīksha-Geber und später als Oneness-Trainer ausgebildet und begann, mit großer Leidenschaft einzeln und in Gruppen mit Menschen zu arbeiten. Über 9 Jahre lang gab er Meditationsabende, Tages- und Wochenendseminare und mehrtägige Retreats und organisierte in Teams mehrere Großveranstaltungen mit bis zu 2000 Teilnehmern – immer mit dem Hauptfokus auf Erwachen und Transformation. Im Lauf dieser Arbeit bereiste er viele Länder Europas und Asiens und begleitete Hunderte von Menschen bei ihren Erwachensprozessen, der Heilung von Beziehungen und Lebensthemen, der Auflösung von Ladungen und Traumata, der Befreiung der Ahnen, der Rückverbindung zur eigenen göttlichen Essenz, um nur ein paar zu nennen.

Nach all diesen Jahren der intensiven inneren Arbeit an sich selbst und mit anderen begab sich Elias im Februar 2013 in ein 3-tägiges Dunkelraum-Retreat. Am 3. Tag dieses Retreats erschien ein Licht in seinem Innern, das eine bleibende Veränderung im Bewusstsein und der Physiologie seines Körpers vollzog, was in der Auflösung der Erfahrung eines fixierten «Ichs» resultierte. Das Leben wurde nun als freier, friedvoller, fließender und rundum erfüllter erlebt. Auch wenn dieser Zustand weiter fluktuierte, bliebt das Selbstgefühl durchscheinend und an nichts festzumachen. Innere Begrenzungen wie z.B. psychologische Angst waren praktisch wie ausgelöscht. Auf den ersten Blick sah es ganz danach aus, als hätte das «große Erwachen» stattgefunden. Und doch war er noch nicht am Gipfel seiner «Reise der Realisierung» angelangt.

Im Spätsommer 2016 flammte Elias’ Suche plötzlich nochmal auf, dieses Mal überwiegend nach innen gerichtet. Ein Rest von Unzufriedenheit mit sich selbst und dem Leben hatte sich in seinem Herzen breitgemacht. Dieses leise existentielle Leiden, das schon vor Jahren begraben gewesen zu sein schien, begegnete ihm aufs Neue und ließ ihm einfach keine Ruhe. In jener Zeit befasste er sich eingehend mit den zeitlosen Lehren und Meditationen von Nisargadatta Maharaj, die tiefe Einsichten und Erfahrungen in ihm auslösten, aber die Suche gleichzeitig intensivierten.

Im Dezember desselben Jahres stieß Elias auf die Internetseite eines alten Freundes, den er Jahre zuvor in Indien kennengelernt hatte. Auf den ersten Blick dachte er sich, was denn das nun schon wieder sei. Fast hätte er es nach all der intensiven Arbeit und den vielen Durchbrüchen, insbesondere durch Dīksha, nicht für möglich gehalten, dass eine weitere Form geistiger Übertragung den entscheidenden Impuls für seinen Sprung in das Zeitlose, Namenlose, wahre und ursprüngliche Selbst von allem was ist darstellen würde. Aber etwas in seinem Innern ließ nicht locker und rund eine Woche später hatte er seine erste RASA-Sitzung bei Gunnar Gressl aus Klagenfurt, Österreich gebucht. Nach einem persönlichen, sehr einfühlsamen und rund anderthalb Stunden dauernden «Satsang» wurde RASA gegeben. Die Energie/Kraft/Intelligenz von RASA öffnete sanft und deutlich spürbar von oben her sein Kronen-Chakra und arbeitete mit höchster Präzision an Bereichen seines Gehirns und Herzens. Dabei wurde alles, was eine Begrenzung und falsche Identifikation darstellte, nachhaltig aus seinem System entfernt.

Nach nur wenigen RASA-Sitzungen war im Januar 2017 seine Suche beendet und das Leben in seiner ursprünglichen Freiheit, Einfachheit und Natürlichkeit blieb.

Das was ist ist einfach das was ist. Es liegt vor allen Namen und Beschreibungen. Es ist so klar und offenbar, dass es fast absurd ist Worte darüber zu verlieren – es sei denn der gemeinsame Kontext lässt es geschehen.

Der Kreis des Lebens hat sich geschlossen und die scheinbare «Reise» ist zu Ende. Aber die Tiefe und Innigkeit DESSEN WAS IST ist grenzenlos, ohne Anfang und Ende in Sicht….

Nachtrag:

Bei mir war der Punkt, als LOC 1000 da war und blieb, sehr unspektakulär. Nach der 5. RASA hatte nur ein Satz aus Ramaji’s Buch «1000» etwas Subtiles und doch klar Spürbares in meinem Kronenchakra ausgelöst. Es war wie ein elektrischer Impuls, und danach war es klar – das ist es. Seitdem ist die Suche und der Rest von existentiellem Leiden weggefallen und es ist eine völlige «Okayness» (oder Annahme) mit allem, was ist – auf einem grundlegendem Level.

Natürlich gab es auch schöne Erfahrungen wie z.B. 1 Woche über voll im Flow zu sein, die Realisierung der Natur des Selbst oder des Absoluten (das im Grunde gar nicht erfahrbar ist, du bist ES einfach), Herz-Kronenchakra-Öffnungen usw. Aber was letztendlich blieb, ist dieses einfache Gefühl oder diese wortlose Gewissheit, dass ES DAS IST und DAS IST ALLES. Mehr ist nicht. Und doch geht es tiefer und tiefer und tiefer….  http://eliassatyananda.com/de/ueber-mich/


Die RASA hat das gesamte Bewusstsein verändert….es wird alles bewusster wahrgenommen zB hören…sehen…wie Menschen auf einem zukommen…wie sie auf jemanden reagieren. Wenn etwas durch einen durchgeht passiert dies viel schneller und intensiver und danach is einfach nur Glückseligkeit. Egal was gerade Thema ist…mit dem bleibt man einfach bis wieder das nächste kommt. Die RASA hat auch sehr geholfen ein aktuelles Thema an die Oberfläche zu holen…aber mit voller Power…dadurch ging es natürlich extrem heftig aber auch sehr schnell durch.

(Michaela)


Was hat die RASA in mir bewirkt?
__ Vieles – und es ist mir nur gut dabei gegangen – es ist nur Befreiung, Erlösung, Dankbarkeit.
So lange gesucht, gelitten und es ist endlich zu Ende.
__ Ende des Leidens, Suchens, Kämpfens – momentan ein komischer Zustand weil ich gar nichts tun will, ich schaue in die Luft und mag weder lesen, Heilungen machen, meditieren, habe auch nicht das Bedürfnis, dass etwas transformiert werden sollte. Es muss  nichts getan werden, es passiert sowieso automatisch und ich habe keine Angst, sondern freue mich drauf – Ende des Leidens und jetzt beginnt das Leben und ich fühle es so, als würde nur Gutes und Schönes kommen. Es ist momentan etwas langweilig, aber ich bin so in den Startlöchern für Neues.
Fühle als wären so viele neue Felder offen für Neues, freue mich darauf – großes Vertrauen ins Leben.
__ fühle mich perfekt und ganz wie ich bin – liebe mich selbst, passe wie ich bin, rede, was ich tue, finde mich schön, liebenswert, intelligent,…., weiß, dass ich überall wo ich hinkomme allen guttue; fühle mich geboren auf dieser Welt als Geschenk für die anderen (vorher dachte ich ich bin nur Last, unbeliebt,…. ja völlig umsonst)
__ Lebensfreude, Lachen, Leichtigkeit – alles in Ordnung was auch immer täglich daherkommt
__ bin sehr ausgeglichen und gelassen
__ selbstbewusst, schäme mich wegen meiner Meinung nicht mehr auch wenn sie für die anderen evt. seltsam sein mag, bin frei im Ausdruck, sage und zeige mich ganz natürlich allen, bin sehr offen allen gegenüber, damit auch die den Mut kriegen natürlich zu sein, lockerer zu werden
denke gar nicht mehr nach; das was hochkommt, drücke ich aus, vorher war ich extrem eingebremst
__ bin sehr im Hier und Jetzt
__ bei Fehlern – entschuldige mich ohne mich schuldig zu fühlen
__ fühle mich kindlich (leicht, frei, natürlich)
__ habe 2 kg abgenommen und das ist geblieben (nach dem Erbrechen sukzessive)
__ hatte mehrere Wochen Refluxprobleme – ist wieder völlig verschwunden
__ bin sehr leistungsfähig, hohe Konzentration und viel höhere Merkfähigkeit als vorher und wenn erschöpft schnell wieder regeneriert
__ mein Inneres (Kind, Seele,??? – das was mich ausmacht, was ich wirklich bin) darf sich endlich zeigen, leben, lachen, reden, ……. – daher viel mehr Energiefluss, brauche weniger Schlaf und das Leben sprudelt nur so aus mir selbst raus und macht endlich Sinn
__ Leitungsposition – bereite mich nicht mehr panisch vor, lasse es fließen, entscheide im Moment spontan, ist viel weniger anstrengend, bin vollauf zufrieden mit mir und allem was ich entscheide, tue – und hinterher war es vollständig und perfekt
gebe ohne zu Zögern, Hin-Herüberlegen Anordnungen/Entscheidungen ohne schlechtes Gewissen, akzeptiere/nehme mich selbst als Führungspersönlichkeit wahr/an, dadurch ist ein ganz anderes Verhältnis zu den Mitarbeitern, sie akzeptieren mich ganz anders als vorher, bin authentisch, stelle mich nicht drüber/drunter, bin einfach wie ich bin und was so hochkommt
__ die Dinge geschehen automatisch, ich plane kaum, das Leben passiert einfach ohne mein Zutun, ich lasse es laufen und weiß, dass alles richtig kommt, großes Lebensvertrauen. Die täglichen Arbeiten ordnen sich ganz anders, es staut sich kaum mal was oder macht Hektik, es passiert angenehm hintereinander.
__ beobachten kann ich das eigentlich nicht – das Leben läuft mit mir und das so frei und angenehm – große Dankbarkeit über diese Gnade
__ nichts ist mehr peinlich, alles natürlich; auch Unangenehmes wird nicht aufgeschoben, wird spontan angesprochen – vorher hab ich es zurückgehalten
__ starke Energieflüsse im Herz – sehr angenehm
__ viel weniger Resonanz mit der Energie der anderen – bin viel besser bei mir
__ es ist wie eine Neugeburt – ich beginne echt ein neues Leben und ich beginne endlich zu leben.

(Angelika)


Als ich anfing in den natürlichen Zustand zu kommen, fiel mir zuerst gar nicht auf was eigentlich los war – ich merkte nur dass etwas anders war. Ohne Grund war ich total glücklich und hätte Bäume ausreißen können – ich überlegte nicht mehr ob das was ich tue richtig oder falsch ist – ich tat es einfach. Ich hatte oft Auseinandersetzungen mit anderen Menschen, weil ich nicht mehr nachdachte was ich sagte sondern einfach drauf los redete, und das Beste: Es war mir „scheißegal“ :D. Früher hätte ich wieder stundenlang darüber nachgedacht wie ich nur so „dumm sein“ konnte und einfach so was sagen konnte. Aber dieses schlechte Gefühl war einfach weg, stattdessen war da nur noch das Wissen, dass ich halt einfach so bin wie ich bin und aus fertig. Dieser natürliche Zustand wurde aber von Tag zu Tag stärker, ich bemerkte dass ich mich beim Reden, Zuhören, Riechen und Atmen beobachten kann, dass ich meine Gedanken beobachten kann, wie sie kommen und dann auch schon wieder weg sind – ich versuche oft einen Gedanken zu folgen aber das geht nicht, weil man im selben Moment schon nicht mehr weiß was eigentlich gedacht wurde. Dieser Zustand ist eine totale Freiheit von allem – von jeder Sorge, jedem Kummer, weil man einfach sehen kann dass alles automatisch passiert und man nicht eine Sekunde davon unter Kontrolle hat. Zum Beispiel bei Kommunikation mit einem Freund oder einem Fremden – man erkennt dass das Gefühl das man zu einem Menschen bekommt, wenn man ihn sieht oder an ihn denkt, ganz automatisch passiert, ohne jeden Einfluss von einem selbst (so wie man es bisher immer dachte), man erkennt, dass man sich aus dem Gefühl heraus, diesem Menschen gegenüber so verhalten muss – ob mit Freude oder mit Ärger. Es geht einfach nicht anders weil man selbst und das Gegenüber genau diese Erfahrung machen soll. Gunnar hat so oft darüber geredet und erzählt, wie es ist der Beobachter zu sein, wie alles automatisch passiert und man sich nicht mehr damit identifiziert – man kann es sich aber ÜBERHAUPT nicht vorstellen – bis es einem „passiert“ – ein totales Geschenk! Trotzdem ist es anfangs eine total ungewohnte Situation und ich bekam auch manchmal Angst davor wie das wohl alles weitergehen wird usw. Doch die Einzelsitzungen mit Gunnar sind eine sehr hilfreiche Begleitung. Vielen Dank lieber Gunnar 🙂

(anonym)


Als große, grundlegende „Linie“ bei den Erfahrungen stelle ich eine größere innere Freiheit fest, das Wahrnehmen eines „inneren Kerns“/“inneren Raums“ in mir, der unzerstörbar ist und nicht beeinflussbar von den „Wellen“ an Geschehnissen im Äußerungen und den (z.T. heftigen) Emotionen, die diese in mir auslösen. Mehr und tiefere Erfahrungen von Glückseligkeit, Frieden und Freude sowohl im Alltag als auch bei der Meditation (ich praktiziere seit 45 Jahren TM).
Ein bisschen habe ich natürlich beim „Erklettern des LOC 1.000“ auch gelauert, ob nicht „Die dunkle Nacht der Seele“ für mich anbricht und ich in seelische/emotionale Abgründe eintauche, wo Traumata hochkommen und Gefühle von Angst, Hass oder Verzweiflung sich meiner bemächtigen. Das blieb im Großen und Ganzen aus, wobei es ja auch auf die Menge und die Art von „karmischen Ladungen“ ankommt, die man noch in sich trägt.
Ich bin sehr dankbar gegenüber meinem Sohn Elias (der mich zu RASA gebracht hat und Mitte November 2017 selber RASA-Geber wird), Gunnar Gressl (der mir die RASA-Transmissions gegeben und mich sehr menschlich und erfahren im Prozess begleitet hat mit Tipps wie: „Gefühle durchfühlen“ und „den Gedanken nicht glauben“) und Ramaji, der dieses praktische, kostbare Wissen jetzt auf die Erde gebracht hat.
Ich bin auch dankbar gegenüber Mutter Kali und dem „Unnenbaren“, der „Transzendenz“, dem „Göttlichen“, das mit ihrer/seiner Gnade mein geistliches Voranschreiten in dieser Geschwindigkeit möglich gemacht hat.
Ich hatte mir – schon seit ich etwa 20 Jahre alt war – gewünscht und darauf gehofft, dass in dieser besonderen Zeit den Menschen, die nach Erwachen/geistiger Höherentwicklung streben, besonders kraftvolle „Werkzeuge“ zur Verfügung gestellt werden, um die menschliche Transformation/geistige Höherentwicklung mit „Siebenmeilen-Stiefeln“ voranzubringen. RASA scheint ein solches Werkzeug zu sein.
Wenn ich bedenke, dass man manchmal in einem Leben nur 5 oder 10 LOC-Punkte „zulegt“, ist das schon phänomenal, was hier mit ein paar RASA-Transmissions möglich ist.

Cornelia


Ich nehme es so natürlih wahr, dass ich gar nicht wüsste, dass das ein LOC 1000 ist. Ich erleb es eher kindlich – eine Situation nach der anderen automatisch, das Automatisch ist bei mir am bemerkenswertesten. Taugt mir was nicht und kommt dann was Lustigeres, ist das vorherige sofort weg. Es ist volles Vertrauen ins Leben da, große Gelassenheit, Ausgelassenheit und Wissen da, dass ich völlig okay bin, ich schäm mich für nix, bin, rede, benehme mich im Augenblick ohne zu überlegen oder mich zurückzuhalten. Sage dem Anderen messerscharf, was meine Meinung ist – ist sicher oft für den nicht angenehm und weiß dass es einfach so richtig ist – es geschieht einfach und ich kontrolliere es nicht. Ich lass es laufen und dennoch bin ich verantwortungsbewusst und strukturiert, wie halt meine Anlagen sind. Aber nicht wie vorher wo ich angestrengt geplant und kontrolliert hab, sondern jetzt fallen mir im Moment die Dinge ein, kommt der Gedanke einfach hoch, wenn er gebraucht wird.

Zwei große Sehnsüchte sind noch da und ein bisschen Angst, dass sie sich nicht erfüllen könnten. Ich erleb es nicht „advaitisch“, sondern einen absolut natürlichen Zustand ohne Besonderheiten. Einfach ein gewöhnliches ganz normales Leben. Und im Bewusstsein weiß ich es, ich erleb es nicht bewusst, sondern ich weiß und versteh es einfach nur, es ist mir nur klar, dass es so läuft und was besonders stark da ist – ich hab keine Lust mich reinzudenken, es verstehen zu wollen, völlig wurscht, weil es kommt eh automatisch. Entweder es ist klar oder sonst schieb ich es weg, als wär es lästiger Ballast fürs Hirnkastl. Es ist zwar ziemlich unsensationell bei mir, aber unendlich viel leichter, freier, fröhlicher, sorgloser, gelassener, zufriedener als vorher. Langer Worte kurzer Sinn – ich bin einfach nur ich und mit mir voll einverstanden ?

Das war eine meiner deutlichsten Erfahrungen nach RASA. Einfach ich selbst sein zu können, dürfen, keine Rolle mehr spielen zu müssen, nicht mehr gefallen zu müssen, zu wissen einfach zu passen, wie es in jedem Moment aus mir sprudelt, keine Scham und Schande… Und dennoch bin ich plichtbewusst, erledige ich meinen Job fleißig und ordentlich, strukturiert, aber es läuft automatisch und kaum noch stressig, es kommt eins nach dem anderen, meist in geordneter Abfolge, ich pfusche nicht mehr dazwischen, bin wenig angestrengt, es geschieht alles so selbstverständlich. Vorher hab ich mich so viel geplagt, geplant, überlegt, Angst und Druck gehabt, ob wohl alles passt, gelingt… Jetzt läuft es strukturiert und nach Plan, aber ganz von selbst, und es ist immer im richtigen Moment und Umfang alles getan. Und das ist ungemein viel leichter, einfacher, fröhlicher, unbeschwerter. Und ich bin nie mehr so erschöpft.

Wo ich die größte Ablehnung seither hab – nicht unbedingt gegen, aber bei Spiris und Psychologen. Kann mit denen auch gar nichts anfangen und vorher waren das die wichtigsten und spannendsten Gespräche. Vorher am wenigsten, jetzt am liebsten – ganz gewöhnliche Leute, mit denen ich einfach Spaß haben kann.

Angelika


Was ich erlebt habe durch RASA: Tiefgreifende Entspannung mit positiven Auswirkungen auf all meine zwischenmenschlichen Beziehungen. Ich hatte keine Einschlafprobleme mehr und konnte  den Alltag loslassen. Vertrauen, daß es immer Lösungen gibt. Dankbarkeit für all das Schöne, das man täglich für selbstverständlich wahrnimmt. Mentale Loslösung von altem Kummer und Schmerz. Selbstvertrauen im Tun, auch wenn Andere ganz anderer Meinung sind. Ich weiß jetzt, daß alles seinen Sinn hat, habe keine Angst mehr vor schwierigen Situationen. Es ist einfach schön in Liebe einzuschlafen und mit dem gleichen Gefühl aufzuwachen.

(anonym)


Ich (Gunnar) hatte vor kurzen ein online Treffen mit einer kleinen Gruppe von Leuten die davon sprachen wie sich – unter anderem – die Sitzungen/Retreats/RASA auf sie auswirkten. Hier die Attribute die gefallen sind:

* Es ist ein tiefes Staunen da

* Es ist viel leichter geworden die Muster zu erkennen

* Selbsterkenntnis passiert

* Das Herz öffnet sich, Vergebung passiert

* Es geht tief in die Zellen – die „alten“ Zellen wollen sterben

* Die Angst wird immer weniger

* Ich bin dem Leben gegenüber viel gelassener

* Ich fühle mich nur mehr leicht identifiziert – alles geht irgendwie automatisch

* Ich bin mit mir selbst gnädiger geworden